Brillenunabhängigkeit bei Alterssichtigkeit (MIOL)

Brillenunabhängigkeit bei Alterssichtigkeit (MIOL)

Aufgrund von physiologischen Alterungsveränderungen nimmt bei allen Menschen die Akkommodation (Fähigkeit in Ferne und Nähe scharf zu sehen) ab einem Lebensalter von ca. 40-45 Jahren ab. Daher benötigt man ab diesem Alter eine Lese- oder Gleitsichtbrille. Bei Wunsch nach weitgehender Brillenunabhängigkeit und scharfem Sehen in Nähe und Ferne besteht die Möglichkeit der Implantation (Einsetzen) einer multifokalen Intraokularlinse (MIOL) in das Auge. Neben einer angestrebten Brillenunabhängigkeit aus kosmetischen Gründen, werden oft Gründe wie Gleitsichtbrillenunverträglichkeit und Schwindel, Kontaktlinsenunverträglichkeit, Sport und diverse Hobbies genannt. Eine Brillenunabhängigkeit ermöglicht (Lesen, Bedienen von Smartphones, Autofahren, Sport, Computer, Fernsehen) auch im fortgeschrittenen Alter mobiler und aktiver im Leben zu stehen.

Zusätzlich wird aufgrund der Verbesserung des optischen Systems (bessere Abbildung und Qualität des Bildes auf der Netzhaut) beispielsweise das Risiko eines durch schlechtes Sehen oder Schwindel ausgelösten Unfalls (Sturzes) reduziert.

Ziel einer solchen Operation mit Einsetzen einer Speziallinse ist eine dauerhafte Sehverbesserung. Weitere Details und Informationen erfahren Sie in unserer Ordination da es individuell große Unterschiede gibt. Auch nach einer erfolgten Operation kann das Tragen einer Brille die Sehleistung weiter verbessern.


Aufgrund von physiologischen Alterungsveränderungen nimmt bei allen Menschen die Akkommodation (Fähigkeit in Ferne und Nähe scharf zu sehen) ab einem Lebensalter von ca. 40-45 Jahren ab. Daher benötigt man ab diesem Alter eine Lese- oder Gleitsichtbrille. Bei Wunsch nach weitgehender Brillenunabhängigkeit und scharfem Sehen in Nähe und Ferne besteht die Möglichkeit der Implantation (Einsetzen) einer multifokalen Intraokularlinse (MIOL) in das Auge. Neben einer angestrebten Brillenunabhängigkeit aus kosmetischen Gründen, werden oft Gründe wie Gleitsichtbrillenunverträglichkeit und Schwindel, Kontaktlinsenunverträglichkeit, Sport und diverse Hobbies genannt. Eine Brillenunabhängigkeit ermöglicht (Lesen, Bedienen von Smartphones, Autofahren, Sport, Computer, Fernsehen) auch im fortgeschrittenen Alter mobiler und aktiver im Leben zu stehen.

Zusätzlich wird aufgrund der Verbesserung des optischen Systems (bessere Abbildung und Qualität des Bildes auf der Netzhaut) beispielsweise das Risiko eines durch schlechtes Sehen oder Schwindel ausgelösten Unfalls (Sturzes) reduziert.

Ziel einer solchen Operation mit Einsetzen einer Speziallinse ist eine dauerhafte Sehverbesserung. Weitere Details und Informationen erfahren Sie in unserer Ordination da es individuell große Unterschiede gibt. Auch nach einer erfolgten Operation kann das Tragen einer Brille die Sehleistung weiter verbessern.

CORONA-Pandemie

Wir möchten Ihnen trotzdem einen möglichst angenehmen und sicheren Aufenthalt bei uns ermöglichen! BITTE LESEN

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FOLGENDE SICHERHEITSMASSNAHMEN SIND DERZEIT EINZUHALTEN:
1.
Kommen Sie NICHT in die Klinik/Ordination, wenn Sie in den letzten 2 Wochen an Fieber, Husten, Halsschmerzen oder Abgeschlagenheit litten. Kontaktieren Sie uns vorab per Telefon.
2.
Tragen Sie ab Betreten des Gebäudes eine Mund-Nasenmaske (Schutzmaske=Plicht) und kommen Sie ohne Begleitung bzw. Ihre Begleitung möge im Freien/Parkanlage/Auto warten.
3.
Desinfizieren Sie Ihre Hände bei Ankunft - bereits vor Betreten der Ordinationsräume (Spender links neben Türe).
4.
Halten Sie den Mindestabstand (2m) zu anderen Menschen ein, keine Begrüßung mit Handschlag.
5.
WIR FÜR SIE - Unser gesamtes Team trägt Handschuhe, Schutzmasken und Schutzkleidung. Termine werden mit größerem zeitl. Abstand vergeben, damit es niemals zu Menschenansammlungen in Wartezimmern kommt, nur bargeldlose Bezahlung möglich (Bankomat, Erlagschein)


Diese Regeln dienen Ihrer Sicherheit! Bitte befolgen Sie diese!

Nur so können wir gemeinsam auch diese Zeit überstehen.



SARS-CoV-2 - Die Ereignisse im Überblick:
13.3.2020: LOCKDOWN:
Die Ordination wird aus Vorsichtsmaßnahmen geschlossen. Um eine rasche Verbreitung des Virus in Österreich zu verhindern, wird entsprechend WHO Richtlinien und Ö.-Bundesregierung versucht, Menschenansammlungen in öffentlichen Gebäuden zu verhindern.
23.3.2020: EMERGENCY MODE:
Es werden Notfälle/Akutfälle betreut. Regelmäßige Telefonsprechstunde zur Beantwortung von Fragen sowie Rezepte via Fax/e-mail.
14.4.2020: CORONEXIT:
Öffnung der Ordination; Vergabe neuer Termine nach Dringlichkeitsstufen. Schrittweise Rückkehr in die Normalität. Weiterhin strenge Vorsichtsmaßnahmen um Risikogruppen (>65-Jährige, Lungenkranke, Menschen mit geschwächter Immunabwehr) zu schützen.